Wirtschaft
BSH: Deutschland ist Mitglied im Exekutivrat der IOC
Dienstag, der 9.Juli 2013
BSH: Deutschland ist Mitglied im Exekutivrat der IOC

Hamburg: Die IOC (Intergovernmental Oceanographic Commission Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission) hat auf ihrer diesjährigen Vollversammlung Deutschland für weitere zwei Jahre zum Mitglied ihres Exekutivrates gewählt. Die Aufgabe nimmt Monika Breuch-Moritz, Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), wahr, die auch die deutsche Delegation vor Ort leitet.

Am vergangenen Freitag, dem 5. Juli, ging die 27. Vollversammlung der IOC in Paris zu Ende.

„Ich freue mich, wieder die Aufgabe der Delegationsleitung wahrzunehmen. Die IOC als wichtigste UN-Organisation für die Ozeane bringt die Staaten dieser Welt zusammen, um sich gemeinsam und weltweit für Meeres- und Küstenschutz, Meeresbeobachtungs- und Forschungsprogramme einzusetzen. Auf die Ergebnisse der Programme ist z.B. die lebensrettende Frühwarnung vor Gefahren wie Tsunamis angewiesen“, betonte Monika Breuch-Moritz in Paris.

Die IOC mit 145 Mitgliedern ist eine Unterorganisation der UNESCO. Ihre Hauptaufgabe ist die Förderung der Koordination der Ozeanforschung, der internationalen und regionalen Beobachtungs- und Messprogramme und darauf aufbauender Dienste. Die Mitgliedsländer definieren die Programme und Projekte, die von der IOC koordiniert werden. Deren Ausführung und Verlauf überwacht und evaluiert der Exekutivrat.

Die Arbeit der IOC ist für die Abwendung bzw. Minderung der Auswirkungen von Naturgefahren, die Anpassung an Klimaänderungen und Minderung ihrer Auswirkungen, die Bewahrung ozeanischer Ökosysteme und für ein nachhaltiges Management der Ozeane und insbesondere der Küsten von entscheidender Bedeutung.

Die Bundesrepublik Deutschland ist Gründungsmitglied der IOC. Ca. 30 deutsche Wissenschaftler arbeiten gegenwärtig in den unterschiedlichen Gremien der IOC mit. Zu der deutschen Sektion gehören u.a. mehrere Bundesministerien, das BSH, der Deutsche Wetterdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und weitere wichtige Meeresforschungseinrichtungen. (Pressemeldung vom 09.07.2013)

Quelle: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, BSH | Foto: BSH
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