Wirtschaft
Von der Ladebox bis zur Schnellladestation: E.ON
Dienstag, der 20.September 2011
Von der Ladebox bis zur Schnellladestation: E.ON
Düsseldorf: E.ON liefert den Stromanschluss für die Mobilität der Zukunft: Von der Ladebox für die heimische Garage bis zu Komplettangeboten für Betreiber von Fahrzeugflotten zeigt der Energieversorger auf der Automobilmesse IAA in Frankfurt maßgeschneiderte Ladelösungen für Elektroautos.
 
Eine individuelle Ladebox in der Garage ist in jedem Fall die bessere Alternative zur heimischen Steckdose. Insbesondere in älteren Gebäuden sind die Stromleitungen den Belastungen, die beim Laden eines Elektroautos entstehen, nicht gewachsen. Es drohen Schäden durch hohe Wärmeentwicklung. Deshalb überprüft der Energieversorger bei der Installation der Ladebox immer die gesamte Elektroinstallation des Haushalts.
 
„Wir sind uns mit dem TÜV Süd einig, dass Sicherheit beim Laden von Elektroautos allererste Priorität hat. Deshalb raten wir jedem Fahrer eines Elektroautos zu einem benutzerfreundlichen und sicheren Produkt wie unserer Ladebox. Strom aus E.ON-Wasserkraftwerken, ein intelligenter Stromzähler und variable Preise komplettieren unser Angebot. Emissionsfreie Mobilität ist damit Realität.“ erklärte Ruth Werhahn, Leiterin des Bereichs Elektromobilität bei der E.ON AG auf der IAA in Frankfurt.
 
Immer mehr Kommunen und Unternehmen nutzen die Komplettlösungen von E.ON für das Laden von Elektrofahrzeugen. Der Bedarf an Ladestationen und entsprechenden Dienstleistungen wird nach Einschätzung des Unternehmens zunehmen. Einzelhändler werden aus Gründen der Kundenbindung auf ihren Parkplätzen Stromtankstellen bereitstellen. Mitarbeiter von Industrieunternehmen könnten auf Firmenparklätzen vom günstigen Stromvertrag des Arbeitgebers profitieren. E.ON bietet solchen Kunden ein komplettes Paket aus Beratung und Analyse, Ladetechnik, Aufbau und Betrieb sowie Stromlieferung.
 
Für öffentliche Stromtankstellen setzt E.ON vorrangig auf Schnellladetechnik mit Gleichstrom. Denn mit dieser Technik verkürzen sich die Ladezeiten deutlich und machen so das Laden im öffentlichen Raum attraktiv. Schon heute betreibt der Energieversorger die deutschlandweit erste Schnellladestation an der Autobahn 8 zwischen München und Salzburg. Dort ist eine vollständige Akkuladung in weniger als einer halben Stunde möglich. Mit dieser Technologie will E.ON den Aktionsradius der Fahrzeuge spürbar erweitern. Gleichzeitig können mit einer solchen Lademöglichkeit auch Autofahrer ohne eigenen Stromanschluss in der Garage ein Elektroauto nutzen. Nicht zuletzt sind Schnellladestationen auf Grund der kürzeren Ladezeiten wesentlich wirtschaftlicher zu betreiben.
 
E.ON hat gemeinsam mit dem TÜV Süd eine kabellose Ladestation einem intensiven Prüf- und Messverfahren unterzogen. Das Ergebnis: Ein solches System ist unter allen denkbaren Bedingungen sicher und kann nun zur Marktreife entwickelt werden. E.ON will diese Technik zukünftig als Premiumlösung für die heimische Garage aber auch für den gewerblichen Bereich anbieten, da viele Teilnehmer von Pilotprojekten das kabelgebundene Laden als unhandlich bewerten. Beim induktiven Laden wird der Strom berührungslos über das Magnetfeld einer im Boden installierten Spule übertragen. Das Gegenstück befindet sich am Unterboden des Fahrzeugs.
 
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. (Pressemeldung vom 14.09.2011)
Quelle: E.ON AG | Foto: E.ON AG
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