Wirtschaft
Hamburg Innovation Port: Channel Hamburg wird Heimathafen für Innovationen
Mittwoch, der 14.September 2016
Hamburg Innovation Port: Channel Hamburg wird Heimathafen für Innovationen
Hamburg: Der Senat strebt mit seiner Wirtschafts- und Innovationspolitik an, ein Klima zu schaffen, das anwendungsorientierte Entwicklungen fördert und die Vernetzung von Unternehmen mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorantreibt. Der Channel Hamburg ist bereits seit einem Vierteljahrhundert ein Zukunftsstandort. Er bringt alles mit: gewerbliche Nutzflächen in verkehrsgünstiger Lage, die direkte Nachbarschaft von HighTech-Industrie, universitären bzw. außeruniversitären Forschungs- und Technologietransfereinrichtungen und dazu noch ein attraktives Umfeld für junges Wohnen. Mit seinem Mix aus Hightech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen, zu denen neben der TU Hamburg auch Institute des DLR und der Fraunhofer Gesellschaft gehören, bietet der Standort beste Voraussetzungen. Mit dem Hamburg Innovation Port wird das gesamte Quartier um einen weiteren Meilenstein erweitert. Der Hamburg Innovation Port soll als wichtiger Baustein für einen solchen Forschungs- und Innovation-Park im Umfeld der TU Hamburg Flächen, Räume und zusätzliche Services für Forschungskooperationen, Gründer und Startups sowie ansiedlungswillige Unternehmen zur Verfügung stellen. Neben der nötigen Infrastruktur wie Kongress- und Gastronomie-Angeboten soll eine Plattform für fachliche Diskurse, Workshops und Konferenzen von Wirtschaft und Wissenschaft entstehen. Inhaltliche Schwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung digitaler Technologien für Transportsysteme in Schiff- und Luftfahrt, Produktionssysteme und Logistik. Damit wird der Forschungs- und Innovationspolitik des Senats ein wichtiger Impuls gegeben.
Als Mieter-Vermieter-Modell sollen die hierfür notwendigen Gebäude in einem Gesamtumfang von 70.000 m² Geschossfläche durch die HC Hagemann Gruppe entwickelt, gebaut und betrieben werden. Aus einem hierzu durchgeführten Architektenwettbewerb sind die Entwürfe der Büros MVRDV aus Rotterdam und Hadi Teherani Architects aus Hamburg als Sieger hervorgegangen, wobei der Entwurf des Büros MVRDV aufgrund seiner hohen Flexibilität und seiner Umsetzbarkeit in mehreren Bauabschnitten als Masterplan fungieren wird. Nach Fertigstellung aller Bauabschnitte bietet der Hamburg Innovation Port Platz für mindestens 3.000 zusätzliche Arbeitsplätze im Hamburger Süden.
 
Senator Frank Horch freut sich über das Projekt, das den Standort Hamburg bereichern wird: „Hamburg ist ein anerkannter Technologiestandort, an dem man das Wort Wissenstransfer nicht mehr buchstabieren muss. Hier im Channel Hamburg wird ein weiterer Baustein zur Innovationsstrategie des Senats hinzugefügt.“
 
Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Die Zukunft eines Standortes liegt in Forschung und Innovation sowie guter Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Hier in Harburg sind viele Forschungseinrichtungen zu Hause, die für technologische Innovationen stehen. Der Hamburg Innovation Port wird eine Bereicherung für Harburg und die hier ansässigen Institute und Start-Ups sein.“
 
Arne Weber, Geschäftsführer von HC Hagemann sagt mit Blick auf die Realisierung des Hamburg Innovation Port: „Der Channel Hamburg startete schon vor 25 Jahren als Channel Harburg mit dem Untertitel future made in Hamburg. Im Sinne dieses Slogans steht der Standort seitdem für Innovation.“
 
Auch Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter lobt das Projekt: „Was sich im Harburger Binnenhafen in den letzten Jahren entwickelt hat ist großartig. Mit dem Hamburg Innovation Port entsteht ein weiterer Meilenstein für den Innovationsstandort im Hamburger Süden. Die beiden Architekten haben einen zukunftsweisenden Entwurf eingereicht. “ (Pressemeldung vom vom 13.09.2016)
Quelle: Senat der Freie und Hansestadt Hamburg | Foto:hamburg.de
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