Wirtschaft
IHK zu Schwerin - Wachstumschancen durch die feste Fehmarnbeltquerung
Montag, der 17.November 2014
IHK zu Schwerin - Wachstumschancen durch die feste Fehmarnbeltquerung

Schwerin: Bereits am 12.11.2014 trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus den ehrenamtlich tätigen Arbeitskreisen der IHK zu Schwerin „International“ und „Verkehr“ zu einer gemeinsamen Sitzung. Wichtigstes Thema war die 2021 in Betrieb gehende feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) und deren Auswirkungen auf die Region Westmecklenburg.

Im Ergebnis der Sitzung waren sich die Teilnehmer darüber einig, dass neben dem zwingend notwendigen Infrastrukturausbau der Hinterlandanbindungen ab Puttgarden in erster Linie auch alle politischen und kooperativen Chancen genutzt werden müssen, um weitere Wertschöpfung in der Region zu generieren. Denn es überwiegen nach einhelliger Ansicht der beiden Gremien zweifellos die zahlreichen Chancen gegenüber den Risiken der FBQ. Diese liegen nicht in der ausschließlichen Verkehrsbewältigung und -führung sondern insbesondere darin, wie unsere Industrie- und Gewerbestandorte für potenzielle Unternehmensansiedelungen angeboten werden. Dazu bedarf es einer weiter zu intensivierenden engen Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltungen und Wirtschaft, um alle bestehenden Potenziale umfassend ausschöpfen zu können. „Für unsere Region sind der Ausbau der Eisenbahnstrecke Lübeck-Bad Kleinen mit dem Gleisbogen bei Bad Kleinen und die zügige Fertigstellung der A 14 die Schlüsselprojekte“, so Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der Schweriner IHK.

Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin ist Mitglied in der Unternehmergetragenen Initiative pro Metropolregion Hamburg e. V. und dem Fehmarnbelt Business Council, einer von dänischen, schwedischen und Deutschen Kammern, Industrieverbänden und Unternehmen getragenen Vereinigung zur Entwicklung der Fehmarnbelt-Region. Sie sieht hierin die geeigneten Plattformen, um die Interessen insbesondere der Wirtschaft in der Region zu bündeln, die Wettbewerbsbedingungen weiter zu verbessern und alle sich durch die FBQ ergebenden Chancen nutzbar zu machen. „Wir sind Teil einer zukunftsträchtigen Wachstumsachse im Nord-Süd-Korridor, der von Skandinavien über die Ostsee bis nach Südeuropa reicht. Deshalb müssen wir die neuen Herausforderung annehmen und mit innovativem Handeln fruchtbringend mit unsere Unternehmern und allen Beteiligten umsetzen“, so Eisenach abschließend.(Pressemeldung vom 17.11.2014) 

Quelle: IHK Schwerin | Foto: IHK Schwerin
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