Wirtschaft
Ex-CDU-Fraktionschef Friedrich Merz erhält „German American Friendship Award“
Montag, der 3.November 2014
Ex-CDU-Fraktionschef Friedrich Merz erhält „German American Friendship Award“

Hamburg: Friedrich Merz, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ist bei der Hamburger Morgensprache mit dem „German American Friendship Award“ ausgezeichnet worden – einem Preis, der in zweijährigem Turnus für herausragende Leistungen für die deutsch-amerikanische Sache verliehen wird. Die Stifter sind der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und die Handelskammer Hamburg.

„Als Vorsitzender der Atlantikbrücke e. V. stehen Sie wie kaum ein zweiter für die deutsch-amerikanische Freundschaft, die in letzter Zeit einigen Bewährungsproben ausgesetzt war“, sagte Ruth Berckholtz, weiblicher Ältermann des Kontorvorstandes der Hamburger Morgensprache, zu dem anwesenden Preisträger vor etwa 300 Gästen im Börsensaal der Handelskammer. Das Verständnis, dass niemand in der Welt so viel Grund habe, Solidarität mit Amerika zu zeigen wie die Deutschen, sei Maxime des Handelns von Friedrich Merz. Der zweite Hauptredner war Hamburgs ehemaliger Erzbischof Dr. Werner Thissen.

Die Hamburger Morgensprache soll an die Zeit der Hanse erinnern, will Marketing für den Wirtschaftsstandort betreiben und die enge Verbindung der Hansestadt mit England pflegen. Dabei nimmt die Veranstaltung Bezug auf die Geschichte und Gebräuche des Stalhofs, des berühmtesten deutschen Auslandskontors in der Geschichte der Hanse im London des 13. bis 16. Jahrhunderts. „Morgensprache“ ist der mittelalterliche Begriff für die Versammlung von Gilden und Zünften, die auch im Londoner „stiliard“ stattfand. Ehrengäste der Morgensprachen waren deshalb wie in jedem Jahr Wirtschaftsvertreter aus dem Londoner Finanzdistrikt. An der Spitze der sechsköpfigen Delegation stand Sir Michael Savory, Bürgermeister der City of London („Lord Mayor“) von 2004 bis 2005. Savory erhielt für seine Verdienste um die deutsch-englischen Beziehungen die Gedenkmedaille der Handelskammer.

Außerdem spendeten die Teilnehmer der 10. Hamburger Morgensprache, unter ihnen prominente Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien, wie jedes Jahr für einen guten Zweck: für den Erhalt eines Stücks Hamburger Geschichte. In diesem Jahr kommt der fünfstellige Betrag dem Projekt „175 Jahre Erfindung der Fotografie – Ein kostbarer Bestand ist in Gefahr“ des hamburgmuseum zugute. Mit den Spenden sollen 160 wertvolle Daguerreotypien restauriert und konserviert werden. (Pressemeldung vom 03.11.2014) 

Quelle: Handelskammer Hamburg| Foto: Handelskammer Hamburg
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