Wirtschaft
hanseboot feiert 30. „art maritim“ - Kunst von der See und den Schiffen inspiriert
Mittwoch, der 22.Oktober 2014
hanseboot feiert 30. „art maritim“ - Kunst von der See und den Schiffen inspiriert

Hamburg: Die „art maritim“ – Forum für alle Kunstinteressierten in der maritimen Branche – präsentiert anlässlich der 55. Internationalen Bootsmesse Hamburg vom 25. Oktober bis 2. November 2014 zum 30. Mal Künstler und ihre Werke. 24 klassische Marinemaler, freie Künstler, Designer, Fotografen und Galeristen stellen im Obergeschoss der B2 ihre teils großformatigen, teils diffizilen Werke aus und bieten sie auch zum Verkauf an.

Die Themen Wasser, Seefahrt, Yachten und Bootssport werden dabei von den Künstlern in vielfältiger Weise umgesetzt. Kunstinteressierte Besucher können sich auf der hanseboot von ganz unterschiedlichen Gemälden, Collagen, Skulpturen, Fotografien und Serigrafien in die Welt spannender Wettfahrten, endloser Ozeanweiten und Landschaften am Meer entführen lassen. Die Kunstausstellung lädt zum Bummeln, Schlendern und Verweilen ein. Wer will, schaut den Kreativen beim Malen über die Schulter und informiert sich über Mal-, Druck oder Fototechniken.

Seit zehn Jahren lebt und arbeitet Günter Block als freier Fotograf in Hamburg. Inspiriert vom Hafen mit seinen Schiffen, Kranen und Docks, entwickelt er seine maritimen Collagen. Sein unverwechselbarer Stil ist geprägt durch eine Symbiose aus Elementen der Fotografie und Grafik. Interessenten können den Fotografen in seiner Werkstatt-Galerie in Wilhelmsburg besuchen. Dort fertigt er seine Bilder mit unterschiedlichen Materialien und in verschiedensten Formaten an. Begehrt sind unter anderem seine Kalendereditionen und Kunstkarten, die auch auf der 30. „art maritim“ zu sehen sein werden. (Stand A.117)

„Gelebten Segelwelten zwischen Abstraktion und fliegender Gischt“ widmet sich Heinke Böhnert in ihrem Hamburger Atelier. Ihre Acryl-Mischtechniken haben eine weltweite Fangemeinde. Ihre durch die Regattabahnen im In- und Ausland inspirierten Bild-Ideen werden später in teils großformatigen Arbeiten umgesetzt. Böhnert, die als Jugendliche erfolgreich in der 470er-Jolle segelte, nutzt auf der Suche nach neuen Farb- und Materialkompositionen auch schon mal alte, ausgemusterte Segel. Einige ihrer Bilder, die sogar im Hamburger Hotel Atlantic hängen, präsentiert sie nun auf der „art maritim“. (Stand A.100)

Mit der Serigraphie – dem künstlerischen Siebdruck – beschäftigt sich die Wiener Künstlerin Irene Maria Ganser. Die in Linz geborene Ganser studierte an der dortigen Kunstuniversität bei Professor Dietmar Brehm. Es folgten internationale Tätigkeiten im Kreativ- und Designbereich in Paris, Como und Mailand. Vorlagen für ihre teils großformatigen Serigraphien, die die ambitionierte Seglerin mit Gold- und Silberfarbe veredelt, sind Fotos, die sie selbst angefertigt hat. Aktuell können ihre gefragten Arbeiten im Yachtclub von Porto Cervo und in der neuen Marina Porto Montenegro bewundert werden – und im Forum „art maritim“ auf der hanseboot. (Stand A.111)

Die Galerie Harmstorf in Hamburg-Blankenese, eine der führenden Galerien für maritime Malerei in Deutschland, zeigt Seestücke, Hafenbilder und Kapitänsbilder. Neben dem umfangreichen Kunstangebot gehört zum Unternehmen die Bilderleisten- und Rahmen-Manufaktur Papenfuss in Halstenbek. Wer will, kann zudem seine GemäIde und Bilderrahmen restaurieren lassen.
Das auf der hanseboot erworbene Kunstwerk passt nicht in die Einkaufstasche? Kein Problem, Harmstorf schickt es zu Ihnen nach Hause oder ins Büro – weltweit. (Stand A.101)

Der Künstler Thomas Kubitz hat sich mit seinen Bildern aus den Bereichen Wildlife, Natur, Sport und Fliegenfischen einen Namen gemacht. Sein Repertoire umfasst unter anderem Landschaften, Leuchttürme, Schiffe, Meeresstimmungen und Rennsport-Motive, die er in Öl, Acryl, Bleistift oder Mischtechniken ausführt. In seinem Atelier in Fitzen, Kreis Herzogtum Lauenburg, malt er auf Papier, Leinwand, Holz sowie aktuell auch auf See- und Landkarten. Für das kommende Jahr entwarf Kubitz den Kalender „Moin, moin! 2015“ mit maritimen Motiven auf historischen Seekarten. Den Kalender – samt dazugehöriger Originale – präsentiert der Künstler auf der hanseboot. (Stand A.114)

„Segelstücke“ nennt die Hamburger Künstlerin und Hobbyseglerin Margrit Möhlen ihre Unikate. In denen fügt sie altes, teils historisches Segeltuch, gebrauchtes Tauwerk, Beschläge und klassische Malerei zu einzigartigen Kunstobjekten zusammen. Schwerpunkt ihrer auf der 30. „art maritim“ gezeigten Arbeiten sind Kunstwerke aus Teilen der Bark „Alexander von Humboldt“. Möhlen zeigt außerdem Werke, die Teile eines alten Rahsegels der „Gorch Fock“ und eines gebrauchten Innenklüvers der 1951 in Warnemünde gebauten Schonerbrigg „Greiff“ (ex „Wilhelm Pieck“) enthalten. (Stand A.113)

„Frische Malerei aus dem Norden“ lautet das Motto der 1973 in Flensburg geborenen Künstlerin Ines Ramm. Die positive Lebenseinstellung der Künstlerin und ihre Liebe zur Natur und zur Küste spiegeln sich in ihren Werken wider: in energiegeladenen Regatta- und Segelszenen oder auch in den intensiven Landschaftsmotiven, in bunten Sommerwiesen und plakativen Tierbildern. Die Werke von Ines Ramm mit dem lebendigen, dynamischen Pinselstrich waren schon in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. (Stand A.124)

Die „Hamburg-Fotosinfonien“ von Sina Vodjani – 1954 in Isfahan/ Iran geboren und aufgewachsen in Teheran, San Francisco und Paris – sind das Resultat langjähriger Fotoarbeit. Vodjani kombiniert seine kunstvollen Fotos mit Malerei und Musik. „Die Sinfonien vereinen in sich vieles von dem, was ich bin und lebe: Fotograf, Maler, Musiker – und Hochseesegler, der seine Wahlheimat Hamburg und das maritime Flair liebt“, sagt Sina Vodjani. Die auf der „art maritim“ präsentierten Motive werden als sogenannte C-Prints auf Fotopapier belichtet und danach auf Alu-Dibond-Verbundplatten mit UV-Schutzfolie oder Alu-Dibond-Verbundplatten mit Acrylglas gepresst. (Stand A.110)

Segeln ist für die Hamburger Malerin Susanne Westphal, Jahrgang 1963, Lebenselixier und eine nie versiegende Inspirationsquelle für ihre Kunst. Als Kind war das Segelboot ihrer Eltern ihre zweite Heimat. Als Jugendliche suchte sie bei Hochseeregatten die Herausforderung. Auf langen Segeltouren nach Irland, Frankreich und Norwegen malte Westphal Aquarelle und skizzierte Meeres-Stimmungen. In ihrer Schaffenszeit sind die Motive der See – Boote, Leuchttürme, Wellen, Segel, der Wind – immer wieder ihr Thema. Sie arbeitet mit Acryl auf Leinwand und Collagetechniken. (Stand A.127)

Die Hamburger Künstlerin Angelika Kahl möchte Menschen bewegen und sie inspirieren, durch die Bildbetrachtung auf ihre eigene innere Reise zu gehen. Seit 1983 widmet sich Angelika Kahl der Kunst und hat sich inzwischen auf Messen und Ausstellungen in Berlin, Bornholm, Malta, Bali, Peking und New York einen Namen gemacht. Ihre Stilrichtung bezeichnet sie als „Im-pressionistischen Naturalismus“. Keine schöne Landschaft kann sie betrachten, ohne nicht dabei den inneren Drang zu verspüren, diese aus ihrer Vergänglichkeit heraus mit Pinsel und Farbe in die „Ewigkeit“ hinüber zu holen. Leuchttürme und auch Segelschiffe sind dabei ein wichtiges kom-positorisches Element ihrer Wasserlandschaften. (Stand B.101) (Pressemeldung vom 22.10.2014) 

Quelle: Hamburg Messe & Congress GmbH | Foto: Hamburg Messe, hanseboot
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