Wirtschaft
Der Fehmarnbelttunnel ist eine Riesenchance für den Tourismus in Schleswig-Holstein
Freitag, der 5.September 2014
Der Fehmarnbelttunnel ist eine Riesenchance für den Tourismus in Schleswig-Holstein
Oldenburg | Berlin: Ab 2021 soll der Fehmarnbelttunnel Deutschland und Dänemark verbinden und die Reisezeit zwischen Skandinavien und Deutschland deutlich verringern. „Eine Riesenchance für den Tourismus in Ostholstein“, so ist sich David Depenau, jetzt schon sicher. Er ist seit vier Jahren der Geschäftsführer des Ferien- und Freizeitparks Weissenhäuser Strand, mit 1.170 Wohneinheiten einer der größten Ferien- und Freizeitparks Deutschlands.
 
„Wir freuen uns auf den Tunnel, denn Ostholstein wird dadurch für skandinavische Gäste erheblich an Attraktivität gewinnen“, so der 43-jährige Hotelbetriebswirt. Ursprünglich stammt er aus der Metropolregion Rhein-Neckar, doch vor vier Jahren folgte er dem Ruf nach Ostholstein, um dabei mitzuwirken, den Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand erfolgreich weiterzuentwickeln.
 
Im Ferien- und Freizeitpark können die Gäste zwischen einer Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants wählen. Wer sich nicht nur am Ostseestrand erholen mag, kann sich im Subtropischen Badeparadies, im Dschungelland oder in der neuen Wakeboard- und Wasserskianlage WAWACO austoben. Ein Tagungszentrum eignet sich sowohl für private Familienfeiern als auch für Mitgliederversammlungen von Verbänden.
 
Schon heute spricht das Angebot des Ferien- und Freizeitparks eine Vielzahl von Gästen aus Dänemark an. „Von den insgesamt 800.000 Übernachtungen, die der Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand im Jahr 2014 erzielen wird, kommen gut 250.000 aus Dänemark“, so David Depenau. Viele Gäste kommen derzeit vom dänischen Festland über Flensburg nach Weissenhäuser Strand. David Depenau ist sich sicher, dass die durch den Fehmarnbelttunnel verkürzte Fahrzeit einen weiteren Motivationsschub für Gäste aus Kopenhagen, Seeland und Lolland-Falster bedeuten wird, um in Weissenhäuser Strand Urlaub zu machen.
 
Deswegen bereitet sich der Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand schon jetzt aktiv auf den Fehmarnbelttunnel vor und unterhält ein Büro mit eigenen Mitarbeitern in Dänemark und auch eine dänische Facebook-Seite. „Damit setzen wir die Rahmenbedingungen dafür, dass Weissenhäuser Strand vom Fehmarnbelttunnel profitieren wird“, so David Depenau. Er blickt dem Baubeginn erwartungsfroh entgegen: „Ich komme selbst aus einer Metropolregion und weiß deswegen aus eigener Erfahrung, welche Vorteile das Zusammenwachsen von Regionen bringt.“ (Pressemeldung vom 05.09.2014)
Quelle: Femern A/S | Foto: Femern A/S
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