Wirtschaft
Mahr: Optische Werkstückmessung in Sekunden mit neuen Messmikroskop MarVision QM 300
Mittwoch, der 27.August 2014
Mahr: Optische Werkstückmessung in Sekunden mit neuen Messmikroskop MarVision QM 300

Göttingen: Optische Messungen mit Messmikroskopen bieten im Arbeitsalltag der Qualitätsssicherung große Vorteile: Die Merkmale eines Werkstückes können innerhalb weniger Sekunden komplett vermessen werden. Mit MarVision QM 300 bietet Mahr jetzt ein neues Messmikroskop. Die M3-Software kann Werkstücke erkennen und automatisiert messen – unabhängig von der Ausrichtung des Werkstücks.

Messgenauigkeit und Geschwindigkeit sind Stärken der optischen Messtechnik. Aus diesen Gründen setzt sich diese Technologie immer weiter in Fertigungsbetrieben durch. Mit dem neuen Messmikroskop MarVision QM 300 eröffnet Mahr Produktionsbetrieben und kleinen Werkstätten gleich zwei wichtige Chancen: eine schnelle und sichere Messung von Werkstücken sowie einen Einstieg in eine automatisierte Qualitätssicherung. Der fertigungsnahe Einsatz des Messsystems reduziert wirksam den teuren Ausschuss und amortisiert sich dadurch zeitnah.

Das moderne Messmikroskop ist ausgestattet mit einem telezentrischen Festobjektiv und integrierter USB-Farbkamera. Die Beleuchtung erfolgt durch ein schalt- und dimmbares LED-Ringlicht und LED-Durchlicht. Das Werkstück wird auf einem höhenverstellbaren Messtisch positioniert und optimal zu den optischen Sensoren ausgerichtet. Die Messergebnisse werden auf einem Touchscreen-PC mit kontrastreichem LCD-Farbdisplay gut sichtbar angezeigt.

Neben der Hardware gehört die M3-Software zum System: Sie bietet Mess- und Auswertefunktionen für Punkt, Gerade, Kreis, Winkel, Abstand und Schnittpunkt. Wenn ihr die Kontur des Werkstückes bekannt ist, erkennt sie dessen Geometrie und misst das Werkstück automatisch. Die Ausrichtung des Werkstücks spielt dabei keine Rolle. Dadurch beschleunigt sich die Qualitätssicherung noch weiter und es können mehr Werkstücke überprüft werden.

Betriebe investieren mit dem Messplatz in die Zukunft: Mit einem Teach-In-Verfahren können sie einfache Messprogramme und Programmabläufe für neue Werkstücke selbst erstellen. Über einen USB-Stick ist das Messmikroskop updatefähig und bleibt damit langfristig ein wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements. (Pressemeldung vom 27.08.2014)

Quelle: Mahr GmbH | Foto: Mahr
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