Wirtschaft
Neue Offshore-Container-Direktangebote von Buss
Mittwoch, der 18.Juni 2014
Neue Offshore-Container-Direktangebote von Buss

Hamburg: Buss Capital gibt heute die Angebote Buss Container 40 (Euro, währungsgesichert) und 41 (US-Dollar) in den Markt. Private Investoren können damit zertifizierte Offshore-Container erwerben und von der Vermietung profitieren. Die Mietdauer beträgt drei Jahre. Erwirbt ein Investor zum Beispiel Container für 40.000 US-Dollar, liegt die Rendite aus der Vermietung und dem späteren Verkauf der Container bei rund 6,1 Prozent vor Steuern (IRR, „Internal Rate of Return“*). Offshore-Container versorgen Öl- und Gasbohrplattformen mit allen benötigten Materialien. Der Bedarf an Offshore-Containern steigt: Auf See wird immer mehr Öl und Gas gefördert. Dazu sind die Plattformen immer weiter von den Küsten entfernt.

Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital: „Mit Offshore-Containern können private Investoren vom Ausbau der Öl- und Gasförderung auf See profitieren. Das Marktsegment verspricht gute Renditen. Das sorgt für eine hohe Nachfrage seitens der Investoren – das haben die ersten beiden Offshore-Angebote gezeigt. Dazu kommen die Mietdauer von drei Jahren und die reine Eigenkapitalfinanzierung.“

Offshore-Container werden eigens für die extremen Bedingungen auf hoher See gebaut. Sie müssen noch höhere Anforderungen erfüllen als herkömmliche Container. Eine stabile Bauweise, spezielle Stahl-Legierungen und hochwertige Lacke sorgen dafür, dass die Container besonders widerstandsfähig sind. Die Offshore-Container der neuen Buss-Angebote werden von DNV GL nach internationalen Richtlinien zertifiziert (DNV 2.7-1, EN 12079). Die Zertifizierung umfasst dabei den gesamten Produktionsprozess bis hin zu den Stahlwerken. DNV GL ist die weltgrößte Klassifizierungsgesellschaft und führend bei der Zertifizierung von Offshore-Containern.

Endmieter der Container sind Ölgesellschaften wie beispielsweise ExxonMobil, BP oder Shell sowie Plattform-Betreiber und Service-Unternehmen der Branche wie etwa Schlumberger, Vantage Drilling oder ConocoPhillips. Marc Nagel: „Auf dem Offshore-Markt tummeln sich ganz andere Player als in der Transportlogistik. Offshore-Container sind also auch für Investoren interessant, die bereits in herkömmliche Seecontainer investiert haben. Offshore-Container eignen sich deshalb auch gut für eine Portfolio-Beimischung.“ Die Offshore-Branche investiert jährlich Beträge im hohen zweistelligen Milliarden-US-Dollar-Bereich, um neue Quellen auf See zu erschließen und zu betreiben. Mit dem Joint-Venture Asia Offshore Rental besitzt Buss einen exklusiven Zugang zum Offshore-Container-Markt.

Vertragspartner der Anleger (Verkäufer, Mieter Rückkäufer) ist wie bei den Vorgängerangeboten Buss Global Direct Pte. Ltd., eine Tochterfirma von Buss Capital Singapur. Buss Global Direct vermietet die Container weiter. Die Containerkäufer erzielen aus der Vermietung regelmäßige, vertraglich festgelegte Einnahmen. Auch der Rückkaufpreis ist jeweils vertraglich fixiert. Aus steuerlicher Sicht schließen die erzielen die Käufer Einkünfte aus Kapitalvermögen.


 * Bei Investition von 40.000 Euro (Buss Container 40) bzw. US-Dollar (Buss Container 41) unter Berücksichtigung des Rabatts. Die Renditeangaben basieren auf der IRR-Methode („Internal Rate of Return“). Sie drückt die rechnerische Verzinsung des durchschnittlich gebundenen (investierten) Kapitals aus. Neben der Höhe der Kapitalflüsse wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Rendite erlaubt keinen Rückschluss auf die Höhe der tatsächlich fließenden Beträge. Sie ist daher nicht mit den Renditeangaben anderer Kapitalanlagen vergleichbar (z.B. von Spareinlagen). Das Verständnis dieser Renditekennziffer erfordert fundierte finanzmathematische Kenntnisse und sollten daher nicht isoliert als Kriterium für die Investition herangezogen werden. Mit dem Kauf der Container sind unternehmerische Risiken verbunden. (Pressemeldung vom 18.06.2014)

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG | Foto: Buss Capital GmbH & Co. KG
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