Wirtschaft
Weltweite Philips-Kampagne gegen Brustkrebs geht in die nächste Runde
Donnerstag, der 3.Oktober 2013
Weltweite Philips-Kampagne gegen Brustkrebs geht in die nächste Runde

Hamburg: Trotz einfacher Methoden zur Prävention und immer besserer Medizintechnik erliegen jährlich rund 17.000 Frauen den Folgen von Brustkrebs. Aus diesem Grund setzen die Hilfsorganisation Pink Ribbon Deutschland und Philips auch dieses Jahr ihre weltweiten Aufklärungskampagnen fort: Heute, pünktlich am Dienstag, den 1. Oktober, knipste die Boxweltmeisterin und Pink Ribbon Botschafterin Regina Halmich am späten Nachmittag das pinke Licht in der Hamburger Philips Zentrale an und markiert damit den Beginn des Aktionsmonats gegen Brustkrebs.

Foto: v.l.n.r: Matthias Schafhauser, Geschäftsführer Pink Ribbon, Pink Ribbon-Botschafterin Regina Halmich und Dr. Carla Kriwet, Geschäftsführerin Philips DACH, in der Philips-Zentrale in Hamburg. Seit zwei Jahren begleitet Philips den internationalen Brustkrebsmonat Oktober durch eine eigene weltweite Initiative, bestehend aus plakativen Aktionen, Informations- und Vorsorgeangeboten sowie Forschungsinvestitionen.

Seit zwei Jahren begleitet Philips den internationalen Brustkrebsmonat Oktober durch eine eigene weltweite Initiative. Die auf mehrere Jahre angelegte Kampagne soll mit Hilfe plakativer Aktionen, wie der pinkfarbenen Illuminierung von Sehenswürdigkeiten, das Thema Brustkrebs stärker in das Bewusstsein rücken. Darüber hinaus bietet Philips rund um die Welt Informations- und Vorsorgeangebote für Frauen an und unterstützt Institutionen, die sich für das Thema stark machen. Den Startschuss für die pinke Beleuchtung gab Boxweltmeisterin Regina Halmich heute in Hamburg. Nach und nach werden dann auf der ganzen Welt 100 monumentale Gebäude angestrahlt – darunter der Wiener Prater, die Kathedrale von Rio de Janeiro oder der Gorky Park in Moskau.

 

Regina Halmich und Pink Ribbon
Als Pink Ribbon Botschafterin setzt sich Regina Halmich seit Jahren für mehr Aufklärung und Brustkrebs-Früherkennung ein. „Krebs ist ein Thema, das mich schon sehr lange beschäftigt. Durch diese Krankheit habe ich in meinem Familienkreis schon jemanden verloren und auch eine ganz liebe Freundin von mir hatte Brustkrebs, der Gott sei Dank rechtzeitig erkannt worden ist. Brustkrebs ist eine schlimme Krankheit, die thematisiert werden muss. Deshalb unterstütze ich Pink Ribbon.“

Brustkrebs: Vorsorge und Therapie
Laut Deutscher Krebshilfe erkranken jährlich über 74.000 Frauen neu an Brustkrebs. Früh erkannt ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung aber groß. Leider nutzen immer noch zu wenige Frauen die Chance einer Früherkennungsuntersuchung oder tasten sich regelmäßig selbstständig ab. Bereits im Frühjahr haben die Hilfsorganisation Pink Ribbon Deutschland und Regina Halmich deshalb eine einfache Anleitung zum Abtasten herausgebracht. Sie zeigt in einfachen Handgriffen, wie Frauen ihren Körper besser wahrnehmen können.

Es gibt auch immer mehr und immer genauere Möglichkeiten zur medizinischen Diagnose: Am häufigsten wird das sogenannte Mammographie-Screening durchgeführt. Neben einer möglichst hohen Bildqualität spielt dabei die Strahlendosis eine besondere Rolle. Hierfür setzt Philips unter dem Namen MircoDose die sogenannte Photon-Counting-Technologie ein. Im Vergleich zu anderen digitalen Mammographiesystemen lässt sich eine hohe Bildqualität mit 18 bis 50 Prozent geringerer Strahlendosis erreichen. Die durchschnittliche Reduzierung der Strahlendosis liegt bei 40 Prozent. Wenn das Brustgewebe sehr dicht ist oder ein hohes erbliches Risiko besteht, kommt auch die strahlenfreie Diagnostik durch Ultraschall und Magnetresonanztomographie zum Einsatz.

Auch in der Behandlung von Brustkrebs gibt es neue Ansätze. In der Forschung befindet sich beispielsweise hochfokussierter Ultraschall zur Therapie von Brustkrebs. Diese nicht-invasive Methode wird bereits erfolgreich bei Gebärmuttergeschwüren eingesetzt. (Pressemeldung vom 02.10.2013)

Quelle: Philips Deutschland GmbH | Foto: Philips Deutschland GmbH
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